29.12.2015 

Clara Arnheim - Informationen gesucht!

Die Berliner Malerin starb 1942 in Theresienstadt

 

Im Rahmen einer Forschungsarbeit an der Universität Hamburg soll das Werk der Malerin Clara Arnheim (1865-1942) wissenschaftlich aufgearbeitet werden. Hierfür suche ich nach jeder Art von Information über Clara Arnheim und ihre Malerkolleginnen, die zum Teil im "Hiddensoer Künstlerinnenbund" organisiert waren. Im Rahmen der Arbeit soll auch ein Werkverzeichnis entstehen. Ich suche also deshalb ebenso Bilder, Dokumente, Fotografien, Aussagen von Zeitzeugen etc.

Bilder von Clara Arnheim werden nach wie vor dringend gesucht. Bitte melden Sie sich, wenn Sie Gemälde, Aquarelle, Radierungen, aber auch Dokumente jedweder Art besitzen. Diskretion ist garantiert!

 

Wer allerdings glaubte, die Suche nach Arnheim- und Henni-Lehmann-Bildern sei schwierig, der hat es noch nicht mit den anderen Bildern des Hiddensoer Künstlerinnenbundes versucht. Klar, Bilder von Elisabeth Büchsel gibt es zuhauf – aber auch diese werden zum Teil gut unter Verschluss gehalten, so wie Bückware früher im Edeka-Laden. Dabei haben die verstorbenen Künstlerinnen ein Recht darauf, in der Öffentlichkeit gesehen und gewürdigt zu werden, wenigstens postum. Und: Wie soll man je vernünftig dazu kommen, ihren wahren Rang zu ermitteln, wenn man nicht mal einen Überblick über ihr Schaffen gewinnen kann?!? Für Sammler also wäre es allererste Pflicht, dafür zu sorgen, dass die eigenen Werke katalogisiert und vermessen werden. So wird ihr Wert gesichert, wenn nicht gesteigert – und die Museen und Sammlungen haben eine Chance, in würdiger Weise zu reagieren.

 

Meine Arbeit ist nun in einem ersten Schritt abgeschlossen. Eine Veröffentlichung der umfangreichen Forschungsarbeit ist in Planung. Bis zum April / Mai 2017 besteht noch die Chance darin berücksichtigt zu werden. Ich freue mich weiterhin über jede Anregung und Information.  

 

Kontakt: über diese Homepage. 

Oder direkt an post@gabriela-jaskulla.de

Bitte im Betreff Clara Arnheim angeben. 

 

An dieser Stelle aber schon einmal ein herzliches Zwischen-Dankeschön an:

 

Opens external link in new windowDas Heimatmuseum auf Hiddensee, namentlich an die Leiterin, Jana Leistner. 

Das Landesmuseum in Braunschweig.

Den Sammler Michael Müller-Degenhardt in Berlin.

Die Familie Schubert auf Hiddensee.

Die Familie Henni Lehmann, USA.

Das Germanischen Nationalmuseum, Nürnberg, namentlich Dr. Ruth Negendank.

Den Photographen Arno Declair.

U.v.a. mehr

 

06.07.2016 

Jaskulla liest ...

... aus ihrem neuen Roman "Septembermeer" - vielleicht auch bald in Ihrer Nähe.

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