Die Schriftstellerin

 

Bereits als Schülerin entscheidet Gabriela Jaskulla, sich schreibend die Welt zu erschließen. Noch während ihrer Redakteurstätigkeit beim NDR entstehen die ersten Skizzen zu ihrem Debüt-Roman „Ostseeliebe“, der zu einem großen Publikumserfolg wird. Seit 2009 lebt und schreibt sie als selbstständige Autorin und freie Journalistin in Berlin. Seit 2014 ist sie Mitglied im deutschen PEN-Club. 

 

Foto: Arno Declair

Neuerscheinung

Juni 2016 "Septembermeer" (Roman, Suhrkamp-Insel Verlag)

Eine Insel, ihre Bewohner und zwei naive "Landratten"

 

Ein Segelboot im Sturm. Skeptisch beobachten die Bewohner der kleinen Ostseeinsel den Kampf der beiden Segler gegen die Wellen. Wieder irgendwelche unerfahrenen Landratten, die sich bei einem solchen Unwetter aufs Meer hinauswagen! Sie ahnen nicht, dass ihre verschworene Gemeinschaft durch die zwei Schiffbrüchigen bald gehörig aufgemischt wird: Die umtriebige Svea und der stets zögerliche Daniel wollen auf der Insel einen Neuanfang wagen - und Teil dieses neuen Lebensglücks soll eine Buchhandlung sein. Eine Buchhandlung? Hier? Es kommt zu ersten zögerlichen Annäherungen und ersten Freundschaften. Alles scheint sich zu fügen, bis etwas geschieht, womit niemand jemals gerechnet hätte ... 

 

 

Neuauflage (ab Juni 2016)

2003 "Ostseeliebe" (Roman, Suhrkamp-Insel Verlag)

Eine Ost-West-Liebesgeschichte

 

Ein Forschungsauftrag über einen vergessenen Dichter verschlägt die junge Germanistin Julia Völcker auf eine kleine sturmumtoste Ostseeinsel. Hier gelten andere Regeln als in der Großstadt, hier prallen die Meinungen aufeinander, hier leben die Menschen im Rhythmus mit der Natur. Auch diese Idylle hat ihre Schattenseiten, wie Julia bald schmerzlich erfahren muss. Doch als die Saison zu Ende geht, hat sie nicht nur die Liebe, sondern auch zu sich selbst gefunden. Das sensible Porträt einer jungen Frau und einer ganz besonderen Inselgemeinschaft sowie eine lebendige deutsch-deutsche Geschichte jenseits aller Klischees.

 

 

Weitere Veröffentlichungen

2005 „Glückstadt“ (Roman, btb) 

Ein Roman über einen Todkranken und die "gesunde" Gesellschaft

 

Er ist dem Tode geweiht - und rotzfrech. Er kann keinen Stift halten - und schreibt doch tiefgründig und humorvoll über das Leben. Gelassenheit ist sein Ideal - aber er kämpft wie ein Berserker um jeden zusätzlichen Tag. Johannes Grundig hat DMD, eine von der Mutter auf den Sohn übertragene Erbkrankheit, die durch unaufhaltsamen Muskelabbau zum Tode führt. Er lebt in einem Pflegeheim - und endet schließlich auf dem Müll, erstickt, eingepackt in Plastiktüten. In Glückstadt schlägt wenig später die Journalistin Sabine Harms eine Zeitschrift auf und erfährt vom schockierenden Tod eines jungen Mannes, der einmal ihr Sohn war und den sie völlig überfordert zur Adoption freigab. Nun lässt sein Schicksal sie nicht mehr los.

 

2008 "Die Geliebte des Trompeters" (Roman, dtv) 

- Ein Chet-Baker-Roman

 

Berlin, 1947. Ein junger amerikanischer Soldat kommt in die zerstörte Stadt und verliebt sich in ein Mädchen, das er zufällig am Straßenrand sieht. Er: ein hübscher, naiver Junge aus Kalifornien, der das Segeln, schnelle Autos und seine Trompete liebt. Sie: das deutsche Mädchen, das aus der Nazi-Zeit und dem Krieg vor allem eins mitgebracht hat - den wilden Drang endlich zu leben.

Der junge Soldat wird später ein berühmter Musiker werden - Chet Baker ist für den Jazz, was James Dean für den Film war: eine Legende. 

Am Anfang aber stand - eine kleine Liebe in Berlin. 

 

2010 "Annas Abschied von der romantischen Liebe" (Roman, dumont)

-  Eine weibliche Antwort auf die Liebesblödigkeit

 

Anna wäre gerne Witwe. Dann hätte sie ein Recht zu trauern, und die Menschen nähmen Rücksicht. Doch Annas Mann ist nicht tot - sie hat ihn nur verlassen, und an dem Scheitern ihrer Ehe ist sie nicht unschuldig.

Anna lässt ihr gemeinsames Leben Revue passieren und muss sich eingestehen, dass sie von Anfang an wusste, wie verschieden sie waren.

Natürlich gehören zur Liebe Kompromisse. Aber was, wenn aus Kompromissen Unterwerfung wird? Was, wenn einer von beiden sich selbst verliert, weil er alles auf eine Karte stezt: auf die Illusion der romantischen Liebe?

Mit feiner Beobachtungsgabe und einer wunderbar eindringlichen Sprache widmet sich Gabriela Jaskulla den Fragen, was zwei Menschen in den mittleren Jahren voneinander erwarten können, wenn sie eine Ehe schließen, und was passiert, wenn diese Erwartungen an die Grenzen der Erfüllbarkeit stoßen.

 

Erzählungen

"Martines Augenstern" (in: 17 Frauen ziehen einen Mann aus, btb)

"Siebenbirnen" (in: Peine, Paris, Pattensen, Wallstein Verlag) 

 

Herausgeberin

Joyce Carol Oates, Die Lästigen: Eine amerikanische Chronik in Erzählungen 

(Die andere Bibliothek, 2011)

 

 

Auszeichnungen

2003   

Stipendium der Arno-Schmidt-Stiftung in Rendsburg

2004 

Aufenthaltsstipendium des Herrenhauses Edenkoben (Rheinland-Pfalz)

2005 

Aufenthaltsstipendium des Künstlerhofs Schreyahn (Niedersachsen)

2011 

Writer in Residence in Taos, New Mexico (USA), 

gefördert durch die Mabel-Dodge-Luhan-Foundation

2012 

Stipendium / Stadtschreiberstelle Salzwedel (Sachsen-Anhalt)

 

 

 

Ostseeliebe

Inhalt

Ein Forschungsauftrag über einen vergessenen Dichter verschlägt die junge Germanistin Julia Völcker auf eine kleine sturmumtoste Ostseeinsel. Hier gelten andere Regeln als in der Großstadt, hier prallen die Meinungen aufeinander, hier leben die Menschen im Rhythmus mit der Natur. Auch diese Idylle hat ihre Schattenseiten, wie Julia bald schmerzlich erfahren muss. Doch als die Saison zu Ende geht, hat sie nicht nur die Liebe, sondern auch zu sich selbst gefunden. Das sensible Porträt einer jungen Frau und einer ganz besonderen Inselgemeinschaft sowie eine lebendige deutsch-deutsche Geschichte jenseits aller Klischees. 

Reaktionen

Martin Walser:

"Das ist ein ganz erstaunliches Buch: gefühlslangsam und intensiv. Die ruhige Einläßlichkeit ist altmodisch-schön."

Stuttgarter Zeitung:

„Gabriela Jaskulla schildert diese Bewegung von einer ziemlich entfremdeten Existenz hin zu einem rauen, sinnlichen Dasein in einer erdverbundenen, kraftvollen Sprache, ihre literarische Reflexion über Schreibende ist ein schönes Wechselspiel zwischen Distanz und Nähe.“ 

Adolf Muschg:

"Das ganze Manuskript hat mich außerordentlich gefesselt und überzeugt. Was mir zuerst sehr einleuchtet: die sachliche Kompetenz, wo es um Flora, Fauna, Meteorologie, Pferde etc. geht; keine Kleinigkeit, denn an der Sachlichkeit hängt auch die poetische Suggestion, wie bei Stifter. Was mir noch mehr einleuchtet: wie die Autorin literarisch mit ihren Menschen umzugehen weiß, ihre schöne kluge Art, Helden-Erwartungen regelmäßig, zuverlässig und doch immer überraschend zu relativieren; das hat Kunst und Weisheit. Wie beiläufig, darum meisterhaft, ist das auch ein deutsch-deutscher Roman. Und wie gut, mit wieviel Sinn für Takt und Rhythmus, d.h. Dramaturgie, ist er gebaut."

Hannoversche Allgemeine Zeitung:

"Ein sehr gefühlvoller, eindrucksvoller Roman." 

MADAME:

"'Ostseeliebe', Gabriela Jaskullas starkes Debüt, tröstet auch über Regentage hinweg."

Glückstadt

Inhalt

Er ist dem Tode geweiht - und rotzfrech. Er kann keinen Stift halten - und schreibt doch tiefgründig und humorvoll über das Leben. Gelassenheit ist sein Ideal - aber er kämpft wie ein Berserker um jeden zusätzlichen Tag. 
Johannes Grundig hat DMD, eine von der Mutter auf den Sohn übertragene Erbkrankheit, die durch unaufhaltsamen Muskelabbau zum Tode führt. Er lebt in einem Pflegeheim - und endet schließlich auf dem Müll, erstickt, eingepackt in Plastiktüten.
In Glückstadt schlägt wenig später die Journalistin Sabine Harms eine Zeitschrift auf und erfährt vom schockierenden Tod eines jungen Mannes, der einmal ihr Sohn war und den sie völlig überfordert zur Adoption freigab. Nun lässt sein Schicksal sie nicht mehr los.

Pressestimmen

Der Spiegel:

"Es sind oft ergreifende, oft peinigende Beschreibungen über das Leben und Sterben Schwerbehinderter, die Jaskulla in "Glückstadt" aneinander reiht. Sie machen die Qualität dieses Buches aus.

>>> mehr (Opens external link in new windowhttp://www.spiegel.de/spiegel/print/d-40788940.html)

 

Die Geliebte des Trompeters

Inhalt

Berlin, 1947. Ein junger amerikanischer Soldat kommt in die zerstörte Stadt und verliebt sich in ein Mädchen, das er zufällig am Straßenrand sieht. Er: ein hübscher, naiver Junge aus Kalifornien, der das Segeln, schnelle Autos und seine Trompete liebt. Sie: das deutsche Mädchen, das aus der Nazi-Zeit und dem Krieg vor allem eins mitgebracht hat - den wilden Drang endlich zu leben.

Der junge Soldat wird später ein berühmter Musiker werden - Chet Baker ist für den Jazz, was James Dean für den Film war: eine Legende. 

Am Anfang aber stand - eine kleine Liebe in Berlin. 

Kritiken

Berliner Zeitung / Thomas Leinkauf, 7.2.2009

»Gabrielle Jaskulla ist mit ›Die Geliebte des Trompeters‹ ein kraftvoller Roman gelungen. Detailgenau, schnörkellos und unpathetisch erzählt sie vom Alltagsleben im Nachkriegs-Berlin. Vor der Lethargie der Menschen und ihrem Aufbäumen gegen die Not. Von ihrer Gier nach Leben und ein bisschen Glück in der kaputten Welt. Vom Schmalen Grad zwischen Hoffnung und Enttäuschung. Von Nähe und Distanz, menschlicher Wärme und Kälte, von Liebe und Verrat. Vom Neuanfang.«

 

Deutschlandradio Kultur / Edelgard Abenstein, 14.08.2008

»Natürlich ist diese Geschichte über eine unbändige Lebenswut in den morbiden Kulissen Berlins zwischen Untergang und Wiederaufbau ganz nah am Kitsch gebaut. Klug begegnet Jaskulla dieser Gefahr. Anders als der plakative Titel vermuten lässt, erzählt sie nicht etwa eindimensional. Der Roman ist vielmehr komplex entworfen, die Liebesromanze wird geschickt eingebettet in das Porträt der Stadt. Erst durch die Nebenfiguren gewinnt das Gesamtbild seine Konturen. Die 45-jährige Journalistin, die offenbar präzise recherchiert hat, erzählt ohne jede Sentimentalität, unprätentiös und mit Empathie. 

 

NDR 1 Niedersachsen / 22.07.2008

»Manchmal vermag Sprache so zu sein, als höre man Musik. Und manchmal vermag Sprache so zu sein, als sehe man einen Film. Beim neuen Roman von Gabriela Jaskulla kommt beides zusammen.« 

 

Die Welt / 12.07.2008

»Auch die Nachgeborenen müssen und sollen über Kriegs- und Nachkriegszeit schreiben. Gabriela Jaskulla hat es gewagt und nicht verloren.«

 

NDR Kultur, 13.05.2008

»›Die Geliebte des Trompeters‹ ist ein Buch, so kurz und intensiv wie diese Sommerliebe zwischen Chet Baker und seinem „German Fräulein“.«

 

hr1-online.de / 13.05.2008

»Heimlicher Star in diesem starken und mit Gefühlen von alptraumhaftem Schrecken bis zu wilder Leidenschaft aufgeladenen Roman ist Berlin. Mit ihrer expressiven Sprache erzählt die Autorin vom unvorstellbaren Leiden der Menschen ebenso wie von ihrem unbändigen Willen, die Stadt wieder zum Leben zu erwecken. Improvisierte Nachtclubs entstehen in den Ruinen, am Wannsee frönt man bald wieder der Badefreuden. Und immer mittendrin sind Chet und Riccarda, die bald eine schwere Entscheidung treffen muss.«

 

Schwarzwälder Bote / 19.07.2008

Jaskulla ist eine großartige Autorin, die uns mitnimmt auf eine Reise in zerstörte Seelenlandschaften. Voller Detailtreue lässt sie uns teilhaben an Denken und Fühlen der beiden Liebenden und an den Menschen in ihrer Umgebung. Und dabei gelingt ihr das, was große Literatur ausmacht: Sie rührt den Leser an, der am Ende das Buch wehmütig aus der Hand legt. Zum einen, weil dieses Geschichte so endet, wie sie enden muss. Zum anderen aber auch, weil dieser Roman hier endet. Man hätte gerne noch lange weiter gelesen.

 

parkavenue.de / 03.06.2008

»Ein feines, leise glänzendes, ganz unprotziges Buch, das die Geschichte einer unmöglichen Liebe zweier Menschen erzählt, die nicht korrupt wurden, als es allen anderen ein Leichtes war, die einander zaghaft und arglos zulächelten, als da nicht in Mode war.«

 

Annas Abschied von der romantischen Liebe

Inhalt

Anna wäre gerne Witwe. Dann hätte sie ein Recht zu trauern, und die Menschen nähmen Rücksicht. Doch Annas Mann ist nicht tot - sie hat ihn nur verlassen, und an dem Scheitern ihrer Ehe ist sie nicht unschuldig.

Anna lässt ihr gemeinsames Leben Revue passieren und muss sich eingestehen, dass sie von Anfang an wusste, wie verschieden sie waren.

Natürlich gehören zur Liebe Kompromisse. Aber was, wenn aus Kompromissen Unterwerfung wird? Was, wenn einer von beiden sich selbst verliert, weil er alles auf eine Karte stezt: auf die Illusion der romantischen Liebe?

Mit feiner Beobachtungsgabe und einer wunderbar eindringlichen Sprache widmet sich Gabriela Jaskulla den Fragen, was zwei Menschen in den mittleren Jahren voneinander erwarten können, wenn sie eine Ehe schließen, und was passiert, wenn diese Erwartungen an die Grenzen der Erfüllbarkeit stoßen.

 Reaktionen

 

Oberhessische Presse

"Ein einfühlsamer Roman mit vielen Zwischentönen."

 

Esslinger Zeitung

"Wohltuend ehrlich, ohne durch unnötige Komik zu banalisieren."

 

 

 

Joyce Carol Oates, Die Lästigen

Eine amerikanische Chronik in Erzählungen

Herausgegeben von Gabriela Jaskulla

Inhalt:

Die von Gabriela Jaskulla versammelten Geschichten von Joyce Carol Oates sind Entdeckungen: Alle sind sie hierzulande noch unveröffentlicht. Momentaufnahmen vom amerikanischen Alltag, von der Autorin und der Herausgeberin ausgewählt.

Von ihren Stories geht ein Sog aus, die Faszination dunkler Filme. Joyce Carol Oates-Leser wissen: der amerikanische Kontinent erschließt sich in ihren radikal subjektiven Geschichten, die eher verborgene Seiten dieses Landes zeigen. Im Blitzlicht ihrer Prosa werden krude Wirklichkeiten, Ränder und Abgründe erschreckend sichtbar. 

Es macht atemlos, wie Joyce Carol Oates in die Haut von Männern und Frauen schlüpft und aufsässigen sprachlosen Teenagern, verbitterten Arbeitern und heruntergekommenen Boxern genauso zu eigener Sprache verhilft wie Gelegenheitsdieben oder pädophilen Vätern. 

Das gewaltige literarische Werk der in alle Weltsprachen übersetzten amerikanischen Autorin Joyce Carol Oates türmt sich auf zu 300 Erzählungen und 60 Romanen, zu Novellen, Theaterstücken und Gedichtbänden. Aber diese in "Die Lästigen" versammelten, nie zuvor ins Deutsche übertragenen Erzählungen lassen erstmals sichtbar werden: Buch für Buch, Erzählung für Erzählung entfaltet sich das innere Programm der Joyce Carol Oates - die "eine" Geschichte, die sie obsessiv variiert -, ihre Amerikanische Chronik, die sich in diesen Erzählungen verdichtet. 

Pressestimmen:

"Oates Erzählungen zeichnen ein tiefdunkles Gesellschaftsbild, aber dies so fein, dass man gegen alle Hoffnung für ihre Figuren hofft." 

Sylvia Staude, Frankfurter Rundschau, 5. März 2011

 

"Aufwühlend, traurig, klug."

Cosmopolitan, Juni 2011

 

"Das Leben mit Scham und Schuld, die Furcht vor einem dunkleren Ich ..., das sind die Themen, die diese brillant bedrückenden Geschichten vorantreiben."

Frank Meyer, Deutschlandradio Kultur, 22. Juni 2011


 "Die Sprache dieser Erzählungen hat etwas Penibles, unglaublich Wendiges, gleichzeitig Geschmeidiges, mitunter Katzenhaftes ... Die sprachliche Umsetzung des Geschehens ist dabei so genau und brillant ... Es funkeln in diesen Texten fast bizarr Momente des Trostlosen und der Unentrinnbarkeit auf, in einer akkuraten Beiläufigkeit formuliert ... Ein großartiges Buch." 

Salli Sallmann, rbb kulturradio, 12. Mai 2011


 "Ihre tastende, Widersprüche erlaubende, unkonventionall interpunktierte Sprache dringt in Sphären des Tagtaumes und des Traumas, der Fantasie und Angst vor, die Dramaturgie ihrer komplexen, mit Vor- und Rückgriffen gespickten Erzählungen lässt den Leser kaum zu Atem kommen. Joyce Carol Oates ist fraglos eine der ganz großen Erzählerinnen unserer Tage."

Thomas Kliemann, General-Anzeiger, 26. April 2011

 

 

 

 

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